


Saisonhöhepunkt in Wels
FEGAT Europa Cup Samstag, 29.6 und Sonntag, 30.6.2019
Für die Teilnehmer am FEGAT Europa Cup gilt: • Keine Box- und Nenngebühr • Dotation: 1.760 € : 600/300/160/120/100 (pro Rennen 11 Teilnehmer)
Jeder weitere Teilnehmer ab dem 6. Rang erhält 80 € • Die Gewinne werden auf Startsumme bzw. DGS nicht angerechnet (Privatrennen).


Sportliche Abenteurer
Bewegung macht Spaß!
Bei den Family Fun Days erwarten euch Sport und jede Menge Fun bei Aktivitäten wie beispielsweise:
- Hüpfburg
- Bällebad
- Slackline
- Hula Hoop
- Ballspiele
- Stelzengehen
- Gummitwist & Seilspringen
- Long- & Balanceboards
- u.v.m.
* freier Eintritt


Die Böhsen Onkelz kommen nach Wels – und sorgen für viel Furore. Wir haben berichtet. Doch in Punkte Konzertoffensive tut sich noch viel mehr. Denn die Trabrennbahn wird zum absoluten Hotspot diesen Sommer. Mit dem einen oder anderen bekannten Namen.

Wenn sich am Samstag das Startauto erstmals in Bewegung setzt, beginnt in Wels die Trabrennsaison! Vor der feststeht: Sie wird laut! Grund: Vereins-Präsident Karl Moisl hat eine Einnahmequelle entdeckt, vermietet die 40.000 Zuseher-Arena in Rosenau an Konzert-Veranstalter

Dort, wo am Samstag am ersten von 13 Saisonrenntagen acht Rennen mit 12.000 Euro dotiert sind, wird man heuer nicht nur das Wiehern von Pferden und das Donnern von Hufen hören:
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Am 11. Mai geben Francine Jordi und Nino de Angelo ein Open-Air-Konzert.
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Am 13. Mai gastiert mit Lepa Brena die kroatische Helene Fischer auf der Trabrennbahn.
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Am 21. Juni die britsche Rockband Sweet.
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Tags darauf kommen Gg Anderson und Claudia Jung.
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Am 26. und 27. Juli bilden die Münchener Freiheit bzw. die Saragossa Band das nächste Konzert-Doppel mit Pferdestallgeruch.
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Der sich Anfang August mit Auto-Abgasen vermischen wird, wenn der …Österreichische US-Car-Club zur Show nach Rosenau lädt.
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Wo am 7. September auch ein Konzert der Böhsen Onkelz steigen wird.
Neue Einnahmequelle „Für das hatten wir am 28. Februar mit dem Veranstalter den Vertrag unterzeichnet, tags darauf begann um 9 Uhr der Ticketverkauf und um 13 Uhr waren alle 40.000 weg“, weiß mit Karl Moisl der Präsident des Welser Trabvereins. Der vor wenigen Jahren finanziell noch am Hungertuch genagt hatte - ein Mitgrund, warum der Verkauf des Renn-Areals angedacht war. Ehe man sich durch die Kooperation mit dem Linzer Trabrennverein, der heuer in Wels sechs Renntage austrägt, konsolidiert hat. Und nun dank der neuen Einnahmequelle keine Geldsorgen mehr hat. Fragt sich nur, ob das die Welser Politik freut? Diese hatte ja auf das Areal „gespitzt“.
Georg Leblhuber, Kronen Zeitung
Quelle: https://www.krone.at/1900029
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